Worte aus dem Morgenland

Die geschriebene Version der Worte aus dem Morgenland erscheinen Donnerstags. Die Audio-Datei ist bereits am Mittwoch zu hören.

Worte aus dem Morgenland

21. Juni 2017

 

157. Das Thema: Von der Erschöpfung

 

Gott zum Gruße. Hier soll wieder eine Bibliothek aufgemacht werden, die ein Wortspiel anschaut, die eine Energie anschaut, die gerade sehr viel wirkt und die auch schlussendlich wieder zwei Dinge macht. Nämlich zum einen schaut, wie war es vorher die Erschöpfung und wo kann sie hingehen, was ist der Weg der Erschöpfung, die auch in vielen Zellen eben zu spüren ist nach und in diesen Zeiten, in diesem Juni 2017. Gott zum Gruße aus der lichten Bibliothek hier.

 

Und die Metapher zu dieser Erschöpfung, die ganz einfach in Zellen sitzt, die in Nervenbahnen drinnen ist von vielen Menschen, ist jetzt, dass Karma erschöpfend ist. In einem Bild ist es so wie ein Schiff, das nicht einfach nur in den Hafen reinfährt und dort anlegt. Nein. Das Schiff fährt ein paar mal rein und raus, trifft den Hafen nicht, dann trifft es die Anlegestelle nicht, dann muss es kompliziert fragen, welche Anlegestelle es ist. Dann macht es eine Schramme, dann muss es wieder zu etwas hin gefahren werden, dass die Schramme repariert wird, damit kein Wasser einfährt. Und dann ist es so, dass sich hier eben der Schiffsmann, also auch der Mensch selbst fragt: „Ja, warum ist es denn so kompliziert?“ Dann muss er wieder geistige Wege gehen. „Was ist denn ein Hafen? Warum kann ich denn nicht einfach in einen Hafen fahren? Was ist denn mit meinem Zuhause überhaupt los? Bin ich überhaupt zuhause auf der Erde?“ Das sind die Fragen und Wege, die das System geht im Karma. So wie das Schiff, so wie die Gedanken um dieses im Grunde ganz einfache Anlegen. Da kommt die Erschöpfung her von den geistigen Wegen, auch von den feinstofflichen Wegen, aber auch teilweise von denjenigen daraus resultierenden, langen körperlichen, physischen Wegen, die gegangen werden, um im Grunde einem ganz einfachen Vorgang herum.

 

Das, womit hier gedient werden soll, um das in eine nächste Metapher, um auch eine Hilfestellung hier zu geben, ist in dem Wort Erschöpfung, liegt im zweiten Schritt das Wort Schöpfung darin. Dh. es ist tatsächlich auch schöpferisch, wirklich gesagt wird: „So, jetzt habe ich alle Themen beschaut und ich gehe jetzt heraus…“  das kann geübt werden. „Ich gehe aus dem Thema heraus, Themen anzuschauen.  Oder eben Themen zu leben, oder mir vom Leben Themen präsentieren zu lassen.

„Ich lebe es einfach, an einen Hafen anzulegen.“ Das ist eine ganz muntere Angelegenheit. Da ist ein Schiff, dann ist es schön, dann ist da eine Feier, dann kann man was trinken, das sind Menschen, da kann man sein, da ist ein Zuhause.

 

Und das ist die nächste Welt. Gleich neben der Erschöpfungswelt, ist die schöpferische Welt. Sie ist sofort daneben. Da kann man gleich schöpfen, da kann man auch gleich Kraft schöpfen, da kann man Atem schöpfen, da kann man Mut schöpfen, da kann man Leben schöpfen.

 

Da kann man wieder sagen: „Ach so, die Erschöpfung ist ja auch gleich vorbei, zugunsten von einem im Grunde sehr schöpferischen Leben. Gleich treffe ich wieder jemanden, der zu mir sagt: Schön, dass du da bist, komm wir gehen etwas trinken, komm wir machen ein kleines Projekt, komm wir schreiben etwas zusammen, komm wir gehen zusammen ein Glas Wein trinken.“

Und so ist dieses hier begründet, dass auch eine kleine Achtsamkeits-Meditation getan wird, zugunsten von diesem Gefühl und von dem Gedanken.

In die Erschöpfung rein gehen, dadurch dass man in sie reingeht, ist sie eigentlich schon vorbei.“ Diese Energie wird gebunden, weil sie verstanden ist.

Und man kann im zweiten Schritt sofort Mut fassen, Mut schöpfen und die Liebe schöpfen, die tatsächlich hier auf der Erde reichhaltig und riesengroß und großrahmig da ist.

 

Gott zum Gruße, hier aus dem lichten Strahl der Bibliothek dieser Worte. Gott zum Gruße. Das waren die Worte für diesen Mittwoch. Danke.

Habt Dank fürs Aufsprechen, fürs Übermitteln, fürs Schreiben, fürs Lauschen der Herzen.

Vielen Dank, Gott zum Gruße

 

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Geschrieben von Andrea Zimmer

Mein Name ist Andrea Zimmer.

Ich schreibe seit einiger Zeit die „Worte aus dem Morgenland“, die jeden Mittwoch bzw.  Donnerstag auf dieser Seite veröffentlicht werden und ich möchte mich hiermit kurz vorstellen. Ich bin Österreicherin, wohne in der Steiermark und lebe seit Ende 2014 in Aschau im Chiemgau. Beruflich komme ich aus der Hotellerie und habe mehrere Hotels in Österreich geleitet. In den vergangenen Jahren habe ich mit Dr. Rüdiger Dahlke und seiner Frau ein spirituelles Zentrum in der Steiermark aufgebaut. Meine ganze Liebe gilt nun der medialen Gabe in mir, die ich in der Medialen Woche und der anschließenden Ausbildung in 2014 für mich entdeckt habe. Die gemeinsame tägliche Arbeit, die Seminarbegleitung, also diese laufende Praxiszeit mit  Andrea Schirnack sind eine wunderbare Möglichkeit der Weiterentwicklung. Die Worte aus dem Morgenland zu schreiben, liebe ich sehr. Für mich sind diese Worte am Puls der Zeit und oft für mich persönlich bedeutsam.

Ich bedanke mich sehr für diese schöne Zusammenarbeit mit Andrea und der Geistigen Welt.

 

Das Morgenland • Andrea Schirnack
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