Die nächsten Worte aus dem Morgenland

erscheinen am 29. März 2017.

Worte aus dem Morgenland

Die geschriebene Version der Worte aus dem Morgenland erscheinen Donnerstags. Die Audio-Datei ist bereits am Mittwoch zu hören.

Worte aus dem Morgenland

16. März 2017

 

148. Das Thema: Vom guten Abschluss

 

Gott zum Gruße aus der Bibliothek der Essener. Es soll um ein paar Erklärungen gehen, einen Gedanken, wie etwas gut abgeschlossen werden kann. Eine Verbindung, eine Partnerschaft, eine Zeit, ein Wohnen, eine Arbeitssituation, etwas, dass jetzt geht. Und dafür die Erklärung. Die Erde, und das ist das gnädige daran, arbeitet in ihrer Ursituation ja mit Abschlüssen und gleichsam auch das Leben, das gesellschaftliche Leben - und dann arbeitet der Körper und der feinstoffliche Körper auch mit Abschlüssen. Und also ist das der gnädige Gedanke, wenn da Trauer ist um etwas, dass sich das abschließt. Der gnädige Gedanke, wenn etwas nicht mehr da ist, oder jemand nicht mehr da ist, dann tatsächlich ist das ein Ursystem, dass die Erde selbst hilft, das Leben selbst hilft und. Und da ist der große Liebesfaktor des Abschließens: die Zeit.

Die Erde arbeitet mit Abschlüssen. Im Frühjahr wird der Winter abgeschlossen. Und dann beständig ist ein Wogen zwischen Beginn und Ende. Die Bärlauchzeit, die Spargelzeit, überhaupt eine Blühzeit arbeitet beständig mit dem Zeitfaktor des Anfangens und des Beginnens. Und wenn da Streben ist, ein gutes Konzert anzuschauen, dann beginnt das mit den ersten Tönen, dann hört man schon im Foyer am Anfang, wie die Musiker sich einstimmen und dann wartet am Ende des Konzertes doch jeder im Hörraum auf einen harmonischen Abschluss, auf den Akkord, auf die Kadenz zum Abschluss der Harmonie.

Und auch im Körper ist das, wenn hier ihr etwas esst, dann geht es auch darum am Ende, am Abschluss einen Espresso zu trinken, ein Stück Obst zu essen. Und gleichsam bei der Heilung, der Körper ist auch, dass er bestrebt ist, zu sagen, jetzt beginnt eine Erkältung. Dann kommt Wärme dazu und dann ist sie am Ende. Oder über große Räume, wenn sich geistig ein Thema abschließt, geht es auch auf den Körper. Der Körper erlebt es als mit einer Zeitfigur, um es dann abzuschließen, eben dann zu heilen.

Auf der Erde ist „guter Abschluss“ ein Ursystem, in guter Kombination und in sehr klarer Kommunikation mit der Zeit. Und so geht es, und das ist der kleine Übungsfaktor hier auch am Schluss. So geht es darum, sich in die Situation, die jetzt grade beendet werden soll, zum Abschluss finden soll, zu stellen und sie tatsächlich zu fühlen mit dem Herzen. Ob es ein Abschied von einem Menschen ist nach einer langen Zeit, eine Partnerschaft, ob es der Abschied ist von einer Wohnsituation, oder der Abschluss eben auch von etwas, das lange nicht klar war und jetzt wird es klar.

 

Die Übung  „Zum guten Abschluss“ ist, sich hineinzustellen und sehr gut die Zeit, solange es währte, zu beschauen und damit zu wirken, zu wandeln.  Waren es zwei Jahre, zwei Monate, vielleicht 20 Jahre, vielleicht sogar 200 Jahre?  Und dann sich selbst ein gewisses Regelwerk, eine gewisse sinnhafte Regelhaftigkeit schöpferisch vorzunehmen. Also eine Zeitspanne wählen und es in der Zeit abschließen.

Zum Beispiel: waren es vier Jahre, dann sind das jetzt vielleicht acht Monate, wo das System, dem Zeit gibt, um einen Abschluss zu finden. Und immer wieder segnend und dankend zu sein. Und per Souvenir und per Einschreiben ins Tagebuch dem seinen Raum zu geben und auch seinen Dank.

Waren es 20 Jahre, dann ist es vielleicht ein Jahr, oder sind es s vielleicht 12 Monate, wo dieses Summen ist. Und war etwas für ein viertel Jahr, eine Situation der Unklarheit, dann nimmt man nochmal ein viertel Jahr gedanklich und sagt: „Ich werde in dieser Zeit klar.“ Und wenn es drei Tage waren, wo etwas währte, nun dann sind es vielleicht ein paar Stunden und so fort.

Dies ist die kleine Übung zum guten Abschluss, die ein jeder selber in seinem Beispiel und Bereich wählen möge, um damit hier eben von seinem System in der Beauftragung des Feinstofflichen einen guten Abschluss finden kann der Energie.

 

Gott zum Gruße, das waren die Worte aus dem Morgenland. Vielen Dank aus der Bibliothek des Lichtes. Gott zum Gruße.

Geschrieben von Andrea Zimmer

Mein Name ist Andrea Zimmer.

Ich schreibe seit einiger Zeit die „Worte aus dem Morgenland“, die jeden Mittwoch bzw.  Donnerstag auf dieser Seite veröffentlicht werden und ich möchte mich hiermit kurz vorstellen. Ich bin Österreicherin, wohne in der Steiermark und lebe seit Ende 2014 in Aschau im Chiemgau. Beruflich komme ich aus der Hotellerie und habe mehrere Hotels in Österreich geleitet. In den vergangenen Jahren habe ich mit Dr. Rüdiger Dahlke und seiner Frau ein spirituelles Zentrum in der Steiermark aufgebaut. Meine ganze Liebe gilt nun der medialen Gabe in mir, die ich in der Medialen Woche und der anschließenden Ausbildung in 2014 für mich entdeckt habe. Die gemeinsame tägliche Arbeit, die Seminarbegleitung, also diese laufende Praxiszeit mit  Andrea Schirnack sind eine wunderbare Möglichkeit der Weiterentwicklung. Die Worte aus dem Morgenland zu schreiben, liebe ich sehr. Für mich sind diese Worte am Puls der Zeit und oft für mich persönlich bedeutsam.

Ich bedanke mich sehr für diese schöne Zusammenarbeit mit Andrea und der Geistigen Welt.

 

Das Morgenland • Andrea Schirnack
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